Klassenfahrt der 4a



Wir haben den Klingenschatz!
 

Das Programm von der Klassenfahrt hieß:

„Die Suche nach dem Klingenschatz“         von Lenya und Paul

Um den Klingenschatz zu finden, mussten wir verschiedene Aufgaben, wie zum Beispiel das Geocaching in Gräfrath, die Mutproben bei der Nachtwanderung oder den Orientierungslauf im Wald, lösen. Dafür gab es Punkte. Dann machte der Leiter Pascal auf einer Karte von dem Gelände der Jugendherberge das Feld mit den Punkten ab. Als wir am letzten Tag alle Punkte hatten, konnte man die Karte sehen. Danach rannten wir los und suchten den Schatz. Der war in einer Kuhle im Gebüsch versteckt, und die war mit Blättern bedeckt. In der Schatzkiste waren für jeden ein Kompass und ein paar Süßigkeiten dabei. Übrigens heißt der Klingenschatz „Klingenschatz“, weil früher - und auch noch heute - Fabriken Messer, also Klingen, in Solingen herstellen.

Auf jeden Fall hat das Programm Spaß gemacht, obwohl es am ersten Tag viel geregnet hat!

 
   
   



       Gleich ist es soweit...


... darunter ist die Lage des Schatzes eingezeichnet!



            Wir haben ihn!!!
   


Aber jetzt noch mal von vorn:


Die Ankunft in der Jugendherberge           
von Emily, Evelyn und Lara

Weil die Klasse vor uns erst gerade abgereist war, durften wir nicht sofort in unsere Zimmer, denn sie mussten erst aufgeräumt werden. Also trafen wir uns im Gemeinschaftsraum der 4b und sangen dort Lieder. Markus, der Vater von Elias, spielte mit uns „Löwenjagd“. Danach schrieben wir Postkarten an unsere Familien.

Nach dem Mittagessen durften wir endlich in unsere Zimmer. Sie sahen klasse aus. In unseren Räumen waren immer vier Hochbetten. Zimmer Nummer 1 gehörte den „Pretty Girls“. Darin waren Lara, Evelyn, Anna, Lena, Lenya und Aleyna. „SVF Frielingsdorf“ war Nummer 2. Dort schliefen alle Jungs aus der 4a. Im Zimmer Nummer 5 waren Emily, Paulina, Cara, Lisa und Ronja . Sie nannten sich „Caropaliem“, die zwei Anfangsbuchstaben von den Kindern nahmen sie für den Namen.

Nummer 10 war das Lehrerzimmer von Frau Ringleb und Frau Brinkmann.



 


 


 
     
     

Orientierungslauf an der Jugendherberge      von Luca und Leon

Wir bekamen eine Karte und eine Stempelkarte. Auf der Karte waren Kreuze, die zeigten uns die Stellen, wo die Posten versteckt waren.
Die mussten wir suchen. Das waren Tüten, an denen waren Knipser befestigt. Diese Knipser haben bestimmte Löcher gemacht. Wir mussten
die Stempelkarten mit den Knipsern lochen. Wenn wir eine Stempelkarte fertig hatten und alle 6 Posten gefunden hatten, liefen wir zur Kontrolle.
Dort wurden die Stempel nachgeguckt. Nur wenn wir alles richtig hatten, gab es einen Punkt.



So muss ich die Karte einnorden!


Stimmt denn auch alles?


Nachtwanderung
             von Lara, Emily und Evelyn

Wir gingen ca. 19 Uhr los, um eine Nachtwanderung im Wald zu machen. Dabei mussten wir drei Mutproben bestehen.

Mutprobe 1 bestand darin, dass wir leise durch den Wald wandern sollten. Denn viele Tiere schliefen bereits. Als wir diese Probe bestanden hatten, kriegten wir einen Punkt.

Mutprobe 2: Wir kriegten kleine Kärtchen und sollten Schilder suchen, um den Namen vom Waldgeist rauszukriegen. Schließlich fanden wir aber den Namen heraus und zwar hieß der Waldgeist Kasimir Buchsbach.

Mutprobe 3: Wir sollten alleine durch einen Mutpfad gehen. Der Weg war mit diesen Knicklichtern abgesteckt. Aber eigentlich war es gar nicht so schlimm.

Als wir zu Hause ankamen, hatten wir noch etwas Zeit, uns fertig für die Betten zu machen.



... und was ist, wenn Wildschweine kommen?


Geocaching an der Jugendherberge
                        von Elias und Max

Hallo Leute,

am Donnerstag morgen machten wir Geocaching an der Jugendherberge. Beim Geocaching hat man ein Gerät, das die Richtung und die Meter anzeigt, die man noch laufen muss. So mussten wir Döschen finden. Manche waren schwer versteckt und manche nicht. Wir suchten sogar im Wald. Der Sportplatz neben an war ziemlich groß, dort suchten wir auch. Wir mussten in die Döschen gucken und Frau Ringleb sagen, was drin war. In einem war zum Beispiel ein Alien und in einem anderen kleine Autos. Nach dem Kontrollieren bekamen wir einen neuen Zettel mit anderen Daten, um sie in das GPS-Gerät einzugeben. Wenn wir Hilfe brauchten, half uns Pascal manchmal.

Auf jeden Fall war es toll.



"Sag mal bitte die Daten..."
 


Gefunden!!! Richtig?
 


Die Stadtrallye                        von Cara und Paulina

An einem bewölkten Donnerstag machten wir eine schöne Stadtrallye durch die alte Stadt Gräfrath. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe bereitete sich schon vor, während die anderen noch spielten. Als die erste Gruppe losgegangen war, bereiteten sich die anderen vor. Mittlerweile war die erste Gruppe schon bei der ersten Station.

Bei jeder Station gab es ein Rätsel und wenn man das entsprechende Rätsel gelöst hatte, musste man es auf einen Zettel schreiben, weil das die Koordinaten für das nächste Ziel war. Und wenn man die Koordinaten auf den Zettel geschrieben hatte, musste man sie auch in das GPS-Gerät eingeben. Die vorletzte Aufgabe war die allerschwierigste, denn wir mussten sagen, wie viele Leute auf der Bank saßen. Zuerst sind alle in den Garten gerannt, um zu gucken, ob da eine Bank stand. Als wir alle enttäuscht zurückkamen, sahen wir ein Schild, wo Leute auf einer Bank saßen. Das war die Lösung! Die letzte Aufgabe war den Schatz zu finden, das war einfach, denn er war in einem hohlen Baumstumpf.

Wir hoffen alle, dass wenn wir auf eine weiterführende Schule kommen, dass wir genau so eine tolle Klassenfahrt erleben!



Wo müssen wir jetzt hin?


Auf geht's!!!

Orientierungslauf im Wald                        von Giovanni und Fabian

Am zweiten Tag machten wir nachmittags einen Orientierungslauf im Wald. Es lag viel Matsch auf dem Boden. Ein paar Bäume waren 40 m hoch.

Wir wurden in Gruppen eingeteilt. Wir hatten einen Kompass, eine Karte und eine Stempelkarte. Unser Trainer, der die Posten versteckt hatte, hieß Pascal. Der war ein netter Kerl und half uns gerne, denn für uns waren die Aufgaben manchmal schwer. Ein paar Posten waren gut versteckt, dass man sie fast nicht sehen konnte. An den Posten waren Knipser, mit denen wir an der richtigen Stelle auf der Stempelkarte knipsen mussten. Danach liefen wir zur unseren Lehrerinnen Frau Ringleb und Frau Brinkmann und sie kontrollierten unsere Karten. Zwei Eltern halfen ihnen gerne dabei. Wenn es richtig war, gab es Punkte. Eine Gruppe bekam eine Aufgabe, die war besonders schwer. Dabei bekamen sie viele Punkte. Die Kinder hießen Elias, Giovanni und Anna.

Das hat uns sehr gut gefallen! Wir bekamen dafür viele Punkte.

 


Wir wissen, wo's lang geht!


Kontrolle - und noch eine neue Aufgabe!


Disco            
von Aleyna, Anna und Lisa
 
Liebe Leser,

wir möchten euch heute von der Disco am letzten Abend berichten. Bevor wir in die Disco gingen, schminkten sich ein paar Mädchen und alle zogen sich hübsch an. Dann gingen wir in den Partyraum und endlich ging die Party los. Dazu hatten wir coole Musik. Der Papa eines Kindes aus unserer Klasse war der DJ. Mit tollen Lichteffekten machten wir lustige Spiele. Zum Beispiel spielten wir ein Kostümspiel. Und das ging so: Wir stellten uns in einem Kreis auf. Dann startete der DJ die Musik und wir gaben die Tüte mit den Kostümen weiter. Wenn die Musik stoppte, muss derjenige, der die Tüte gerade hatte, etwas daraus anziehen. Am Ende hatte jeder ein lustiges Kostüm an. Außerdem spielten wir auch einen Zeitungstanz und einen Ballontanz.

Alle Kinder, die diese Disco nicht miterleben konnten, haben echt was verpasst! Wir fanden es richtig toll!!!!!!!!!!!!!



Hut oder lieber Rock?


Wir sind cool!


Bloß nicht fallen lassen!

Der Tierpark            von Ronja und Lena

Am letzten Tag waren wir alle noch im Tierpark. Dort gab es Aras, Kängeruhs, Schildkröten, einen Luchs, Lamas, Schafe, Ziegen und noch viel mehr Tiere. Ein großer Vogel pickte jemanden in die Nase, aber zum Glück ist nichts passiert. Die Aras konnten reden, zum Beispiel „Mama, Papa, lecker, hallo und Hau ab“ Wir machten eine Rallye. Da beantworteten wir Tierfragen, zum Beispiel: „Was sagen die Aras?“ und noch viel mehr. Es gab auch einen Spielplatz mit einem großen Stein, wo wir uns am Schluss getroffen haben.

Die Tiere haben uns allen sehr gut gefallen.


                                Gemeinsam ist alles besser!

                       Mein schönstes Lächeln!