Klassenfahrt nach Elkhausen

 

 

Endlich sind wir da!

 

Am Mittwoch, den 28.9.2016, fuhr die 4a nach Elkhausen. Alle waren schon sehr aufgeregt.
Endlich kam der Bus an. Voller Freude stiegen alle ein. Einige winkten ihren Eltern zu und riefen:
„Ach toll, endlich geht es los!“ Die Fahrt dauerte lange, fast eine Stunde.
Als wir da waren, bekamen wir unsere Koffer. Wir frühstückten auf der Wiese vor dem Haus und sangen unser Klassenfahrtslied.
Tabea zeigte uns das Gelände, weil sie schon öfters hier war. Das Gelände war wirklich super! Danach spielten wir.
Einige fragten immer wieder, wann sie endlich in ihre Zimmer durften. Aber sie mussten erst noch gereinigt werden.
Um 12.30 Uhr gab es Mittagessen und danach konnten alle endlich ihre Zimmer einräumen.

 

In dem Zimmer „Die coolen 5“ waren Juli, Mia, Nina, Jolina, Geena.
Ein Zimmer hieß „JFZ“: Das war die „Jungs-freie-Zone“ von Carina, Maxi, Samira, Ronja und Deborah.
„Die 3 Muskeltiere“ waren Leon, Luca und Timo und „Die 4 leuchtenden Sterne“ waren Crispin, Fynn, Solaiman und Julius.
Bei den „2 Engeln“ wohnten Tabea und Zoey. Die beiden waren in der oberen Etage, die anderen waren unten.

von Mia und Leon

 


Wir stärken uns...

und spielen...

und beziehen unsere Zimmer!
 

 
Haus und Gelände

Das Ziel unserer Klassenfahrt war das Haus „Arche Noah Marienberge“.
Das ist ein ganz tolles Haus! Die Zimmer hatten neue Möbel und waren sehr schön.
In den 5er-Zimmern gab es auch ein Bad, das sehr niedlich war.
Außerdem konnten wir auch am Kiosk und am Süßigkeitenautomaten etwas kaufen.

Auf dem Gelände war ein riesiger Spielplatz und viele Tiere.
Zum Beispiel liefen dort Ziegen, Ponys, Esel, Hühner, Rehe und ein Hirsch herum,
natürlich in Gehegen. Auf dem Spielplatz war zum Beispiel eine Hängematte,
Riesenwippe, Rutschen, Schwing- und Kletterseile, Kletterschiff, Bänke und ein Auslauf,
wo man zu den Ziegen reingehen konnte.
Eine Ziege war etwas frech und „agro“ (also agressiv), deswegen nannten viele Kinder sie „Agro-Ziege“.
In Wirklichkeit hieß sie aber Pecca. Es gab auch eine Tischtennisplatte,
einen Fußballplatz und einen Volleyballplatz. Am schönsten war aber die Lagerfeuerstelle,
aber davon erzählen wir beim Thema „Nachtwanderung“.
Außerdem stand dort auch ein großer Trecker, mehr dazu später!

Uns wurde nie langweilig, weil wir so viel Spaß hatten und es dort so viel zum Spielen gab.

von Juli, Jolina, Samira, Ronja

 

                    


                                                                           
Bei den Ziegen wird es nie langweilig!

Der Ausflug zum Bauernhof

Liebe Leser,

wir möchten euch von unserem Bauernhof-Besuch am ersten Nachmittag erzählen.
Nach langen 20 Minuten Wandern hatten wir unser Ziel erreicht.
Auf dem Hof begrüßten uns die zwei netten Wachhunde Cindy und Lotta.
Sie bellten laut. Nun hörte die nette Bäuerin das Gebelle.
Sie kam direkt raus und führte uns in den Kuhstall.
Dort erklärte sie uns, wie viele Kühe im Stall waren und wie alt die Kühe waren:
Es gab 60 Kühe und 20 Kälber. Zwei Kälbchen waren ein und zwei Tage alt.
Die waren so süß und muhten immer, weil sie zu ihren Geschwistern wollten.
Außerdem erklärte die Bäuerin uns, was Euter und Zitzen sind.
Nachher kam der Bauer und zeigte uns, wie man die Kühe melkt. Als er fertig mit Melken war,
strich er etwas Desinfektionsmittel auf die Zitzen. Er erklärte uns auch die Funktionen der Geräte.
Am Ende durften wir die frisch gemolkene Milch trinken, die fanden viele richtig lecker,
aber manche auch eklig. Warm war sie auch. Zum Schluss bedankten wir uns und gingen glücklich nachhause.

von Maxi, Fynn und Crispin

 



           Sooo süß!


                         Im Melkstand

 
    

 



                                  Fühl mal...das Ding saugt!


                                 "Frisch gezapfte Milch!"


Am ersten Abend

Abend als wir alle erschöpft waren und es langsam dunkel wurde,
machten wir noch ein Lagerfeuer. Das Feuer war sehr warm.
Dabei backten wir Stockbrot und grillten Marshmallows. Außerdem sangen wir schöne Lieder.
Markus begleitete uns auf der Gitarre. Alle waren leise und hörten dem Lagerfeuer zu, weil es laut knisterte.

Nachher machten wir eine Nachtwanderung. Zuerst wanderten wir über die Straße in den Wald.
Dort war es sehr dunkel. Manche Kinder hatten ein bisschen Angst, weil es etwas gruselig war.
Nun gingen wir zu einem Mutpfad. Wir durften keine Taschenlampen benutzen!
Der ganze Mutpfad war mit Knicklichtern beleuchtet, damit wir den Weg finden konnten.
Wir konnten entweder zu dritt, zu zweit oder auch alleine gehen.
Wenn wir am Ende des Mutpfades waren, rief jeder: „Ich bin da!“
Danach bekam jeder ein Knicklicht. Alle waren glücklich, weil jeder es geschafft hatte.
Viele fanden die Nachtwanderung sehr schön!

von Zoey, Geena, Nina

 



                           Das Stockbrot ist gleich fertig!

                                    

Robin Hood

Unser Thema auf der Klassenfahrt war Robin Hood.
In der Schule hatten wir schon von Robin Hood gehört und wir waren aufgeregt,
was uns erwarten könnte. Am Donnerstagnachmittag empfing uns Herr Decker.

Das erste, was wir taten, war, die Gruppen zusammenzustellen.
Herr Decker erklärte uns, dass eine Räuberbande fast so aufgebaut ist
wie bei dem Film „Ich einfach unverbesserlich“.
Wir brauchten also ein Gru, ein Dr. Mitarius und ganz viele Minions. Die zwei Gruppen hießen „Gelb“ und „Türkis“.
Zuerst bauten wir eine Hütte mit dem Eingang entgegen der Wetterseite.
Als alle fertig waren, bewerteten wir gemeinsam mit Herrn Decker, welches Team besser war.
Am Ende hatte Team Türkis mehr Punkte.

Damit schalteten wir ein Bonus-Level frei:
Zwei Tausendfüssler-Teams mussten von den Spürnasen möglichst unbemerkt
und ohne Spuren zu hinterlassen weglaufen. Die Spürnasen mussten die Spuren der Tausendfüssler erkennen
und die Teams am Ende finden.

Jetzt hatten wir das schwerste Level erreicht: Feuer machen hieß die Aufgabe.
Dabei mussten wir Gläser so in die Sonne halten, dass das Papier brannte.
Andere Kinder aus den Gruppen sollten jetzt ein spitzes Holz über ein Holz, das Kerben hatte, reiben.
Außerdem hatten wir die Wahl, das Feuer mit einem Feuerstein zu erschaffen.

Das nächste Level war auch das letzte:
Dabei ging es darum, mit der Hilfe eines Seiles von einem Baum zum anderen zu gelangen.
Natürlich half uns Herr Decker dabei.

Am Ende wurden wir zu echten Räubern und waren stolz darauf, was wir geschafft hatten!

von Timo und Deborah

 

                                                             Hüttenbauer bei der Arbeit!

 





                                 Tausendfüssler...
                                                           ...und Spürnasen

 

 



            Feuermachen mit der Brille-
            gar nicht so einfach!



     Letztes Level: Am Seil.


Disco

Am letzten Abend machten wir eine tolle Disco. Wir hörten coole Lieder und tanzten darauf.
Später haben wir ein Verkleidungsspiel gespielt, und das ging so:
Wir hatten vier Tüten, in denen waren Verkleidungsstücke. Ein Vater von einem Kind machte den DJ für uns.
In der Zeit wo die Musik lief, reichten wir die Tüten herum.
Als Markus die Musik stoppte, musste jedes Kind, das eine Tüte in der Hand hielt,
sich eine Kleidungsstück aus der Tüte nehmen und sie anziehen.
Luca hatte zum Beispiel ein Prinzessinnen-Hut auf dem Kopf und Fynn zog ein Marienkäfer-Röckchen an.
Alle hatten einen riesigen Spaß und haben viel gelacht!

Außerdem machten wir einen Ballontanz.
Zwei Partner mussten einen Ballon zwischen Bauch oder Rücken oder Kopf halten,
so dass er nicht herunterfiel. Danach spielten wir Limbo. Das war auch sehr lustig, aber auch anstrengend.
Zum Abschluss machten wir eine Polonäse. Um 22 Uhr war die Disco zu Ende und einige waren glücklich,
dass sie ins Bett konnten, denn sie waren sehr müde.

von Tabea, Luca, Carina

 


   
                               Endlich Disco!

 



 


 
                                                                                                   

 

Die Treckerfahrt

Liebe Leser,

Am letzten Morgen wanderten wir zu einer sehr, sehr, sehr langen Bank.
So eine lange Bank hatten wir noch nie gesehen!
Anschließend mussten wir nur kurz warten, dann kam schon der Traktor mit der 4b angeschnauft.
Lahm stiegen die Kinder aus, denn sie wären lieber weiter gefahren. Jetzt stiegen wir fröhlich ein!
Während der holprigen Fahrt sagte Frau Ringleb uns, wer die ordentlichsten Zimmer hatte.
Das waren die „4 leuchtenden Sterne“ und die „2 Engel“. Die kriegten einen Hausaufgaben-Gutschein.

Die Treckerfahrt war sehr, sehr, sehr .... schön!

von Maxi, Fynn und Crispin



Auf der langen Bank....


und zurück mit dem Trecker.